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"Geister, die in einer Zeitschleife gefangen sind, ok? Sie spielen immer und immer wieder durch, wie sie gestorben sind und zwar an dem Ort, wo es geschah."
Dean über Todesechos in Ghostfacers


Ein Todesecho ist ein Geist, der in einer Art Spirale gefangen ist und seinen Tod wieder und wieder aufs Neue erlebt.

Eigenschaften

Vereinzelt kann es bei dem Tod eines Menschen dazu kommen, dass dessen Seele nach dem Tod nicht weiterziehen kann und stattdessen in einer Art Spirale verweilt. Dabei durchleben sie den Umstand und die Schmerzen ihres Todes, also z. B. den Akt eines Mordes immer wieder aufs Neue. Sie zählen somit zu den eher bemitleidenswerteren Geistern, denn sie können sich nicht von alleine aus dieser Spirale befreien. Manchmal kann eine Person, die dem gefangenen Geist zu Lebzeiten besonders nahe stand, diesen aus dessen Zustand herausholen, indem sie den Geist konfrontiert. Werden sie dabei erfolgreich befreit, verschwinden sie in einem hellen, aufblitzenden Licht.

Staffel 3

Ghostfacers

Während ihrer Untersuchung des Morton Hauses, stießen die Ghostfacers und die Winchesters auf eine Vielzahl an Todesechos, die in diesem Haus verweilten. Dabei fanden sie heraus, dass der ehemalige Besitzer Freeman Daggett die Körper dieser Geister zu Lebzeiten aus einer Leichenhalle gestohlen hatte und zu sich brachte, um so seiner andauernden Einsamkeit entgegen zu wirken. Auch Alan J. Corbett, ein Mitglied der Ghostfacers wurde, nachdem er von Freeman Daggett getötet wurde, zu einem Todesecho. Doch letzten Endes konnte er von Ed Zeddmore, für den er im Leben Gefühle entwickelt hatte, aus diesem Zustand befreit werden. Daraufhin schaffte er es, Daggett zu vernichten und so seine Freunde zu retten.

Vorkommen

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