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Dracoblade 10

  • Ich lebe in Schleswig Holstein
  • Ich bin geboren am 23. Januar
  • Ich arbeite als Schüler
  • Ich bin Männlich
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  • bin wieder auf Wikipedia und klicke mich durch, guck was ich gefunden habe:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blondhaarigenstereotype

    William Thackerays schuf in seinem Roman Vanity Fair (1847/1848) dann erstmals eine blonde weibliche Figur, Becky Sharp, die nicht unschuldig und lieblich, sondern im Gegenteil hochkomplex, sexy, gescheit, ehrgeizig und schuldbeladen war.

    Bin gerade sehr stolz, sie gespielt zu haben :D

    LG Deine Stalkerin ;D

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    • Ein Fandom-Benutzer
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  • http://readcomiconline.to/Comic/The-Amazing-Spider-Man-1963

    Of course I need your help - so there are 700 issues and 39 annuals, shall I start with reading annual 1?

    Hopefully my phone is able to sent messages via Whatsapp again, soon. Otherwise... Well, I fear we have to get back to the good old days in the wiki chat, don't we?

    Peace öut ;D

    ps.: ... I don't want to sleep yet. It's 00:07, but I don't care. Maybe I just start reading. *shrugs* See ya ;*

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  • Hi! Hab gelesen das du comics zeichnest und gerne schreibst

    ich selber würde das auch gern tun wenn ichs denn könnte und die zeit dafür hätte :-) mich würde es interessieren was du so schreibst?

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    • Ein Fandom-Benutzer
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  • "Er scheint nicht da zu sein.", meinte die Frau, als sie das Büro betraten. Der Raum war groß, staubig und dunkel. Die Regale bogen sich unter der Last der Bücher und magischen Artefakte, die auf ihnen lagen. Auf den Tischen waren Symbole eingeritzt und die technologischen Wunderwerke, die Melissa nicht wiedererkannte, leuchteten unter ihrem Zauber auf. Es gab Biographien und historische Romane, und dazwischen zerflatterte biologische Abhandlungen. Melissa wusste sofort, dass sie es hier liebte.

    "Dieser Ort ist wundervoll.", schmachtete sie.

    "Wir haben verschiedene Vorstellungen, von dem, was wundervoll ist.", erwiderte die Frau.

    "Hey", sagte sie und zog etwas aus ihrer Hosentasche, "Sieht das für Sie aus wie ein Taser?"

    Bevor die Frau antworten konnte, drückte Melissa den Abzug und die dünnen Kabel der Elektroschockpistole flogen nach vorn. Die kleinen Fühler hefteten sich an die Frau und sie ging mit einem kurzen Aufzucken zu Boden.

    "Dachte ich's mir.", murmelte Melissa und steckte zufrieden den Taser ein. Langsam ging sie durch die Reihen und las die Titel auf den Buchrücken. Ein geschichtlicher Überblick auf Atlantis, Bestiarum vocabulum, Einführung in die henochischen Schriften, Das Tagebuch des Abraham Lincoln...

    Unbeeindruckt überflog sie noch ein paar Buchtitel, bevor sie zwischen zwei Lektüren ein iPad fand. Sie zog es heraus, der Display war lkeicht zerkratzt, aber immer noch erkennbar. Sie bemerkte, dass der Sprachrekorder zuletzt verwendet wurde und lauschte hinein.

    "Journal Log Eintrag Nummer 33", hörte sie die Stimme eines Mannes sagen.

    "Die ersten Testpersonen wurden heute eingeliefert, und ich muss zugeben, dass ich wirklich aufgeregt bin. Das könnte der Beginn eines neuen Zeitalters sein. In einer Welt, in der man willenlose Arbeiter haben kann, die jeden Wunsch ohne zu zögern erfüllen und nicht einmal Geld für ihre Dienste verlangen, werden Soldaten und Söldner nutzlos sein.

    Ich spreche von Arbeitern, die nie müde werden, nie an ihrer Mission zweifeln, und ihrer Aufgabe mit solcher Sorgfalt nachgehen, als hinge ihr Leben davon ab. Von klein auf zu Killern ausgebildet werden sie die perfekten Krieger sein. Eine Armee von top trainierten Jägern. Eine Armee von Supersoldaten!"

    [...]

    Die Tür flog auf und mit beiden Revolvern in den Händen stürmte Draco den Raum. Und erstarrte, so verblüfft war er von dem Anblick, der sich ihm bot. Der Mann, der im Schneidersitz saß, schwebte in der Luft. Er hatte einen langen grauen Kittel an und seine Kapuze war tief übers Gesicht gezogen. Draco bezweifelte, dass sich darunter überhaupt ein Gesicht befand. Er konnte nur die Augen erkennen.

    Diese smaragdgrünen Augen.

    "Journal Log Eintrag Nummer 36: Nach den Misserfolgen der letzten Wochen, haben ich und ein paar von Miltons Handlangern Itzehoe und Hamburg auf der Suche nach neuen Testsubjekten durchforstet. Wir konnten vier Dutzend Kinder mithilfe von bunten Ballons zu uns locken, darunter auch zwei Brüder. Beide schwarz, Ausländer, beide nicht älter als zwölf. Keiner hat etwas bemerkt."

    Fünf Soldaten standen schützend vor dem schwebenden Mann. Draco kannte sie. Der Vordere hieß Pete und trug ein lächerlich großes Geweht mit sich. Die restlichen Vier hinter ihm waren Jäger, die es nie zu einem wirklichen Ruf gebracht hatten, und Draco hatte sich ihre Namen nie merken können. Pete grinste ihn an.

    "Nimm die Waffe runter, Gunslinger.", letzteres sprach er in übertrieben herablassendem Ton aus. "Bevor du dir noch ins Bein schießt."

    Die Soldaten hinter ihm lachten. Draco kümmerte es nicht. "Ist das der Ballonmann?", fragte er und das Lachen verstummte. Jegliche Spur von Gutmütigkeit verschwand aus ihren Gesichtern.

    "Ich spüre, wie ich anfange, diese Kinder zu hassen. Sie kämpfen nicht gegen die Experimente an. Die Messgeräte zeigen an, dass sie Schmerzen verspüren, aber sie wehren sich nicht. Sie starren einen nur an, mit Schwäche in den Augen. Wie erbärmlich. Manchmal frage ich mich, ob sie sich anders verhalten würden, wüssten sie, was für einen Gefallen sie der Menschheit hiermit tun."

    "Leg die Waffe weg, Dixon.", wiederholte Pete ernster.

    "Milton hat euch gesagt, dass ihr mir nicht sagen dürft, dass wir mit dem Typen zusammengarbeitet haben, der mein Leben ruiniert hat, oder? Es ist okay, ich nehme es euch nicht übel. Geht einfach  zur Seite, damit ich ihn töten kann."

    "Journal Log Eintrag Nummer 42: 74 Prozent der vier Dutzend Kinder, die wir ursprünglich entführten, haben die Schocktherapien nicht überlebt. Milton droht, das Experiment zu beenden. Wenn das passiert, bin ich ihm nicht mehr von Nutzen. Aber ich brauche das Geld. Und ich will, dass das Experiment gelingt. Ich will es ihnen beweisen."

    "Medtiert er?", fragte Draco. Pete hob das Gewehr: "Verschwinde. Sofort."

    Draco nickte und steckte seine Revolver ein. "Ich wollt's schon immer mal mit Yoga versuchen." Und in dem Moment schlug er den Lauf des Gewehrs zur Seite. Pete schwankte, als ihm das Gewehr entrissen wurde -

    "Jetzt sind noch zwei Jungs und drei Mädchen übrig. Ich bleibe trotzdem optimistisch. An die Namen der Mädchen kann ich mich nicht mehr erinnern, aber die Jungs kenne ich. Das sind die Dixons. Die beiden Ausländer, die wir aus diesem Kaff... Wilster hieß es, glaube ich. Der Jüngere redet nicht mehr. Aber der Ältere der beiden fasziniert mich. Er nennt mich immerzu Ballonmann. Körperlich scheint nichts falsch mit ihm zu sein. Keine zellulären Anomalien, nichts. Trotzdem scheint er schneller, ..."

    - und Draco ihm aus nächster Nähe erschoss. Durch Pete ging ein Ruck und er fiel nach hinten um. Die anderen Soldaten brüllten Flüche und plötzlich waren alle in Bewegung. Einer der Soldaten griff nach einem Messer und warf es in Dracos Richtung. Dieser duckte sich, so dass ein anderer Soldat, der sich an Draco herangeschlichen hatte, aufschrie, als die Klinge an Draco vorbeiflog und ihn traf.

    "..., stärker, ..."

    Er zog einen seiner Revolver und schoss dem Klingenschwinger dreimal in die Brust. Ein Soldat hob sein Gewehr, doch Draco schlug es ihm aus den Händen und brach ihm mit der flachen Hand die Nase. Der Soldat krümmte sich und schrie.

    "... und blutrünstiger zu sein als die anderen."

    Zum zweiten mal attackierte man ihn mit einem Messer. Der Soldat unbelanglosen Namens wollte zustechen, aber Draco griff nach seinem Arm, bog ihn nach hinten und erstach ihn mit seinem eigenen Messer.

    "Der Dixon-Junge gibt mir Hoffnung."

    Der Soldat mit blutender Nase kam auf ihn zu, bis Draco das Messer nach unten sausen ließ - Es durchbohrte den Fuß des Soldaten. Wieder schrie er vor Schmerz. Dann erschoss Draco auch ihn.

    "Wenn er so weitermacht, wird Milton mich weiter experimentieren lassen. Er wird mich weiter bezahlen lassen. Mit Dixons Hilfe - "

    Nun stand niemand zwischen ihm und dem Schwebenden.

    " - werde ich in der Lage sein, meine Tochter vor einem qualvollen Tod zu retten."

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    • so, bei mir funktionierts. dieses backup ist unnötig geworden. aber sicher ist sicher xD

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    • Er blickte zur Seite und sah in Melissas Gesicht. Weder Tränen, noch ein roter Kopf, also keine Traurigkeit oder Wut. Dafür ein stark verkrampfter Ausdruck - Verweiflung. Und vielleicht ein wenig Entsetzen.



      Immer noch hatte er den Hals des Ballonmanns gepackt, weshalb sie nun instinktiv handelte und Draco mit einem schonungslosen Tritt in die Seite von seinem Opfer löste.



      "Ich weiß, dass wir gekommen sind, um ihn zu töten - aber hör mir zu!"



      Draco blickte sie finster an und atmete rapide. Sein Brustkorb hob und senkte sich wieder, und jetzt sah Melissa auch das Blut der Soldaten in seinen Klamotten. Er blieb auf dem Boden sitzen, während der Mann sich neben ihm stöhnend auf die Seite rollte.



      Das Mädchen im weißen Kittel fuhr fort: "Ja, dieser Mann ist schuldig an dem, was passiert ist, und ja, er hat mächtig einen an der Klatsche. Aber das alles hat er nur getan, weil er schreckliche Angst um seine Tochter hat - seine Tochter, die totkrank ist und von niemandem behandelt wird. Also braucht er Geld, egal woher es kommt, um seiner Tochter zu helfen."



      "Was interessiert mich seine beschissene Tochter, huh?! Er hat dafür unzählige Kinder getötet, gefoltert und gehirngewaschen! Er verdient es nicht, verschont zu werden.", rief der Junge und zog seinen Revolver hervor.



      Sie stellte sich zwischen den Mann und den Lauf: "Keep calm und lass mich ausreden! Wir müssen unseren Nächsten lieben, entweder weil er gut ist oder damit er gut werde. Erinnerst du dich?"



      Draco nickte stumm.



      "Auch wenn du es nicht glaubst, auch du hast Gutes in dir. Niemand ist nur gut oder nur böse. Und ich weiß, dass du es schaffen kannst, ihn am Leben zu lassen, wenn du es willst - " - "Ich will aber n-"



      "Draco!"



      Sie sah ihm in die Augen und stellte sicher, dass er ihr zuhörte: "Dray, du musst nicht töten. Du musst kein Mörder sein. Du kannst viel mehr sein als ein instinktgesteuerter Psycho. Wir sind Jäger! Wir töten Monster, die ohne vernünftigen Grund absichtlich unschuldige Menschen töten. Wir töten keine Menschen, die töten, weil ihnen Schlechter widerfahren ist. Dann sind wir nicht besser als die."



      Draco senkte die Waffe, sicherte und ließ sie fallen. Wortlos verließ er den Raum.



      "Lass ihn gehen.", raunte der Mann am Boden, trotz der Schmerzen. Denn Melissa hatte den Mund geöffnet, um etwas zu sagen. Doch der Mann erklärte: "Er braucht Zeit."






      Während sie den Verbandskasten an den Tisch brachte, zu dem sie den Mann geführt hatte, fing er an zu überlegen. "Er hat recht."



      "Bitte?" - "Ich verdiene es nicht, dass man mir vergibt."



      Mit großen Augen starrte sie den Wissenschaftler an: "Sie können sich selbst nicht vergeben? Warum versteht denn keiner, dass die Vergangenheit vergangen ist!"



      Der Ballonmann schwieg. Und sie Melissa wusste nicht, dass er seine Zukunft bereits gewählt hatte.

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    • Ein Fandom-Benutzer
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  • Ich schreibe den Part vor - dann muss ich den nur kopieren, wenns soweit ist xD

    "Hi Dixon! Was machst du denn hier?"

    Mithilfe der gestohlenen Akte und Wasserbändigen, das sich Melissa damals von Rosie beibringen lassen hatte, konnten die beiden Waywards ins Unterwasserquartier des Clans eindringen. Es war der eyplodierten Festung vom Aufbau her sehr ähnlich und wahrscheinlich gab es auch hierzu Teleportationszugänge verteilt auf der Welt.

    "Ich suche den Ballonmann, soll ihm eine Nachricht überbringen. Hast du einen Plan, wo er ist?"

    "Klar, folgt mir. Sag mal, willst du mir nicht deine hübsche Begleitung vorstellen?"

    "Nein, will ich nicht. Hör auf sie so anzustarren. - Melissa, hör auf zu lachen!"

    Daraufhin lachte Melissa nur noch mehr. Der Soldat aus dem Clan, der wohl mindestens fünf Jahre älter als die beiden Teenager war, führte sie durch die edlen Gänge. "Mal wieder was von Milton gehört? Der wurde seit der letzten Mission nicht mehr erreicht."

    "Selbst Milton braucht mal Urlaub.", antwortete Draco. 

    Ewiger Urlaub zwei Meter unter der Erde..., dachte er.

    Der Soldat klopfte an eine Tür und ging hinein. "Sir, hier ist ein Soldat aus den höchsten Kreisen, der Ihnen eine Nachricht überbringen möchte.", kündete er an und verabschiedete sich von Draco und seiner Begleitung.

    Als Melissa sich umsah, stellte sie fest, dass ein Mann an einem Bett stand, in dem ein Mädchen lag, das an Geräte angeschlossen war, als wär dieses Zimmer das eines Krankenhauses. Der Mann war ihr irgendwie sympatisch, er hatte eine gebildete Ausstrahlung. Vielleicht war er 30 bis 40 Jahre alt, Melissa war schlecht im Alterschätzen. Sein Körper war aufrecht und gesund, aber sein Gesicht nahezu entstellt.

    Und das Mädchen, das vielleicht 10-13 Jahre alt war, musste wohl schwer krank sein. Gerade, als Melissa überlegte, ob er ihr Vater oder ihr Doktor sei, huschte ihr Blick hinüber zur Wand, wogegen Draco den Mann schwungvoll stieß und ihn mit dem Unterarm auf Schlüsselbeinhöhe andrückte. Draco war groß, deshalb war es kein Problem einem Erwachsenen das Kinn mit einer Sichel anzuheben.

    "Dray. Nicht gleich töten. Lass dir Zeit, vielleicht ist da noch etwas Nützliches zu erfahren. Vergiss nicht: Für alles gibt es einen Grund. Außerdem wird die Hinrichtung deine Probleme nicht lösen.", sprach Melissa beruhigend und setzte sich auf den Fußboden. Sie vertraute darauf, dass Draco damit umgehen konnte.

    "Warum hast du das alles getan?", fragte Draco hasserfüllt, "Warum hast du Kinder gefoltert und manipuliert? Leben zerstört?"

    "Meine Tochter", er deutete auf das Bett, "Sie hat die gleiche Krankheit wie ich. Es gab kein Heilmittel, also lag es an mir. Ich habe Forschungsgelder beantragt und konnte einige Operationen vornehmen, nur dafür musste ich Leonie in ein künstliches Koma versetzen. Die Schmerzen hätte sie nicht überlebt. Dann wurde mir der Geldhahn zugedreht. Meine Kleine hätte vielleicht noch zwei Wochen gehabt! Ich wollte sie unbedingt heilen, und dann wurde meine ganze Arbeit zunichte gemacht.

    Meine einzige Hoffnung war ein Mann, der mich dann aufsuchte. Er versprach mir zu helfen, mir genügend Geld zur Verfügung zu stellen, wenn ich im Gegenzug ein Projekt zum Aufbau der perfekten Armee leiten würde. Ich hatte keine andere Wahl! Ich werde sterben, das kann keiner mehr verhindern, aber Leonies Leben hat noch eine Chance. Aber nicht, wenn ich es nicht weiter versuche!

    Ihr Leben ist ruiniert durch diese Krankheit. Sie wird vielleicht nie einen Schulabschluss machen, oder Freunde haben, eine Beziehung, sie wird nie eine Familie haben können, wenn ich sie nicht rette! Ich muss sie heilen, ich muss es einfach."

    Draco war vor den Kopf gestoßen. Dieser Mann war kein gefühlloses Monster. Nicht ganz. Ihm war alles außer seiner geliebten Tochter unwichtig. Er würde für sie über Leichen gehen. Und er kämpfte bitterlichst um sie. Draco nahm die Sichel vom Hals des Ballonmannes.

    "Wie lange hast... haben Sie denn schon geforscht und operiert?", fragte Melissa, die im Schneidersitz gelauscht hatte. Diese Verzweiflung und trotzdem die Hoffnung, das war zu widersprüchlich.

    "Als sie 8 war, brach sie eines Tages zusammen. Danach wusste ich, dass ich sie ihrem Schicksal nicht überlassen durfte."

    Draco war plötzlich sehr ruhig geworden. "Wie alt ist Leonie?"

    "Sie wird in zwei Wochen 11 Jahre alt. Aber ihr Alter spielt keine Rolle! Sie kann noch gesund werden. Nur ich muss mich damit beeilen."

    "Wie meinen Sie das?", bohrte Melissa nach.

    "Meine Zeit läuft bald ab. Vielleicht habe ich noch drei oder vier Monate... Und wenn ich es nicht schaffe, wer kümmert sich dann um meine Kleine?"

    Draco ließ den Wissenschaftler nun endgültig los. Er drehte sich zu Melissa, sie schauten sich an und dachten vermutlich das gleiche. Der Mann und seine Tochter würden bald sterben.

    Dann sah Draco dem Ballonmann erneut in die Augen. Die Augen, die so glasig waren, als wär der Mann schon längst tot.

    "Ich wünsche Ihnen alles Gute. Vor allem Ihrer Tochter.", meinte Draco mit tiefer, bedrückter Stimme.

    "Ja aber welche Nachricht wollten Sie mir denn nun überbringen?", erinnerte sich der Wissenschaftler an die Mitteilung zu Beginn.

    "Es gab keine. Wir kamen, um Sie zu töten.", antwortete Melissa für Draco.




    Vielleicht inspiriert dich dieser Entwurf ja... xD ich finde ihn nicht besonders gelungen. aber du machst da bestimmt was gutes draus.

    LG deine Jo ;D

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  • Du weißt, was ich meine. deine mum is klasse, aber:

    überraschend den chat verlassen is mein ding. du hast mich einfach sitzen gelassen. wenn du dir einen runterholen willst, dann sag wenigstens bescheid.

    aber so nehm ich das persönlich.

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  • Wollte mal Bescheid sagen, dass ich noch so halbwegs lebe.

    Schon mal von Misfits gehört? Also, nich die Serie, die ich von ner Bekannten empfohlen bekommen hab, sondern die Band, die den gleichen Schriftzug hat?

    Da wär bestimmt auch backgroungmusic für carry on dabei. viele erinnern mich an spn... eins heißt witch hunt, eins scarecrow man, die monster die - aussagekräftiger titel-, descending angel, hunting humans, devil doll...

    https://www.youtube.com/watch?v=uYXP7XyQMqs

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    • ups, fast vergessen: LG deine Jo ;D

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    • und dig up her bones

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    • Hey :D Sry das ich nicht geantwortet hab, aber ich hab immer noch nicht herausbekommen wie man am Handy Nachrichten beantworten kann. Und die Musik mag ich, auch wenn es sonst nicht mein Stil ist, aber für Carry On passt es.

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    • nicht dein stil - pf. 

      Ja stimmt, passt total :D Die monster die würde ich für die Szene nehmen, in der Ina, Mel und Dray Vamps schlachten ^^

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    • Ein Fandom-Benutzer
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  • hast du vielleicht skype oder whatsapp ?

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    • Ein Fandom-Benutzer
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  • Komm mal in den Chat mir ist lw xD

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  • Hola, sorry, dass ich abwesend war, aber das ist meistens das grausame Los des allein umherwandernden Wolfes, der voll Hoffnung in einen leeren Chat geht, alle 2 Minuten reinschaut und nach einer halben Stunde merkt: Meeh. :-D Hab dich erst 5 Minuten später gesehen. ;)

    Aber immerhin, das erste Mal, dass ich hier jemanden im Chat getroffen (bzw verfehlt) habe. :-D

    Ach so, wunder dich nicht über den Humbug, den ich schreibe. :-D

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    • Ein Fandom-Benutzer
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